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Gesunde Ernährung einfach gemacht!

Die Deutschen sind das dickste Volk in Europa. 2020 werden √ľber 70 % √ľbergewichtig sein, obwohl wir uns aufgrund des reichhaltigen Angebots so gesund ern√§hren k√∂nnen wie nie zuvor. Keiner wei√ü jedoch, was und wie viel er essen soll. Wissenschaftler streiten untereinander. Es gibt keine klaren Empfehlungen.

Daf√ľr boomt das Gesch√§ft mit Nahrungserg√§nzungsmitteln. Vor allem k√ľnstliche Vitamine werden tonnenweise geschluckt. Doch dann der Schock: Hochdosierte k√ľnstliche Vitamine k√∂nnen gef√§hrlich sein, denn Hypervitaminose droht ‚Äď die √úberdosierung an Vitaminen. Heute wei√ü man: Vitamine k√∂nnen nur im Zusammenspiel mit sekund√§ren Pflanzenstoffen ihre gesundheitsf√∂rdernde Wirkung entfalten. Nicht einzelne Substanzen in m√∂glichst hoher Dosierung bringen den Erfolg. Dies ist ein Mythos der Pharmaindustrie.

Aus der Vergangenheit lernen

Unsere Gene gleichen denen unserer Vorfahren ‚Äď den J√§gern und Sammlern. Diese mussten erst einmal auf Jagd gehen oder Str√§ucher nach Beeren absuchen, um etwas zwischen die Z√§hne zu bekommen. Sie mussten sich also extrem viel bewegen, um zu √ľberleben. Gegessen wurde vor allem Obst und Gem√ľse, seltener Fleisch und Fisch. Genau diese Ern√§hrungsweise erwartet unser Organismus noch heute. Sich gesund zu ern√§hren, ist also ganz einfach! Unser Organismus braucht Mikron√§hrstoffe. Zu den wichtigsten z√§hlen Vitamine. Diese k√∂nnen wir nicht selbst bilden ‚Äď wir m√ľssen sie zu uns nehmen.

Was geschieht in unserem Körper?

Vitamine ‚Äď besonders A, E und C ‚Äď sind

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vergleichbar mit Polizisten, die in unserem K√∂rper patroullieren. Man nennt sie Antioxidantien. Sie bek√§mpfen zerst√∂rerische Molek√ľle, die unsere Zellen angreifen. Unser K√∂rper verf√ľgt also √ľber ein perfektes Abwehrsystem. Sobald eine Zelle angegriffen wird, kommen die Polizisten und beseitigen die √úbelt√§ter. Die √úbelt√§ter sind die freien Radikale. Sie sind sozusagen die Terroristen, die uns angreifen. Sie entstehen bei jedem Atemzug, jedem Herzschlag, jeder Bewegung. Freie Radikale greifen unsere Zellen an und zerst√∂ren sie. Wenn sie zuschlagen, k√∂nnen freie Radikale in Sekunden hunderttausend Elektronen entrei√üen. Wir stehen unter Trommelfeuer. Jede K√∂rperzelle wird jeden Tag zehntausendfach attackiert. Bei 70 Billionen Zellen macht das 7 Trillionen Radikalangriffe. Wir w√ľrden zugrunde gehen, g√§be es nicht unsere Polizisten, die uns vor den Angreifern sch√ľtzen.

Vitamin A, E und C sind also die Retter ‚Äď Antioxidantien, die freie Radikale einfangen und so unsere Zellen sch√ľtzen. Normalerweise wird unser K√∂rper mit den Angriffen der freien Radikale fertig. Problematisch wird es nur, wenn freie Radikale die Oberhand gewinnen. Aber die t√§glichen Angriffe der freien Radikale kann der K√∂rper abwehren ‚Äď dank der Vitamine.

Da der K√∂rper unglaublich viele verschiedene Substanzen braucht, ist es fahrl√§ssig, dem K√∂rper nur ein paar billig herzustellende Modevitamine zu geben. D√ľrfen wir also gar keine Nahrungserg√§nzungsmittel mehr zu uns nehmen? Feststeht: Zu wenig Vitamine rufen Mangelerscheinungen hervor, zu viele k√∂nnen gef√§hrlich sein. Als
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gesichert gilt, dass k√ľnstliche hochdosierte Pr√§parate f√ľr den menschlichen K√∂rper ungeeignet sind. Der Mensch kann Vitamine in k√ľnstlicher Form nicht richtig verarbeiten. Bei Vitaminen gilt also: Zu viel hilft nicht viel!

Sekundäre Pflanzenstoffe

Nat√ľrliche Vitamine sind hingegen in jeder Dosierung ungef√§hrlich. Einer der Gr√ľnde: Die Vitamine wirken zusammen mit den sekund√§ren Pflanzenstoffen. Einige der sekund√§ren Pflanzenstoffe sind wie die Vitamine Antioxidantien. Sie sch√ľtzen also die Zelle vor sch√§dlichen Einfl√ľssen, reduzieren z. B. die Zellalterung, st√§rken das Immunsystem, beeinflussen Entz√ľndungsparameter und k√∂nnen Krebs verhindern.

Wenn eine Pflanze w√§chst, lagern sich besonders unter ihrer Oberfl√§che Stoffe an, die sie sch√ľtzen. Es gibt 30.000 verschiedene sekund√§re Pflanzenstoffe. Die Pflanze bildet sie, um sich gegen Insekten, Sonnenstrahlen und Sch√§dlinge zu sch√ľtzen. Fr√ľher nahm man an, dass sie f√ľr den Menschen unbedeutend seien. Jetzt ist klar, dass sie zusammen mit den Vitaminen unsere Zellen sch√ľtzen.

Man kann zusammenfassend sagen, dass wir inzwischen wissen, dass es √ľber die 13 oder 15 etablierten Vitamine hinaus viele sekund√§re Pflanzenstoffe in Obst und Gem√ľse gibt, die wir f√ľr den t√§glichen Betrieb des K√∂rpers brauchen. Der K√∂rper braucht sie essentiell, da er sonst seine Aufgaben nicht erf√ľllen kann.

Eine Portion ist eine handvoll Obst und Gem√ľse ‚Äď und das bitte achtmal am Tag! Essen Sie also viel frisches Obst und Gem√ľse und vor allem abwechslungsreich. Alle Farben sollten

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vertreten sein ‚Äď wie in einem Regenbogen. Dann sind Sie mit fast allen N√§hrstoffen versorgt. So weit so gut. Aber wer hat schon die Zeit, acht Portionen Obst und Gem√ľse am Tag zuzubereiten und zu essen? Unser Lebensstil ist hektisch. Wir haben meist keine Zeit. Also doch der Griff zum Nahrungserg√§nzungsmittel?

95 % der Menschen wissen, was sie tun sollten, sie schaffen es aber nicht. Wir m√ľssen uns also intelligente L√∂sungen f√ľr unsere Zeit einfallen lassen, um dieses Problem zu l√∂sen. Wenn man in der Lage ist, die wesentlichen Dinge aus Obst und Gem√ľse zu konzentrieren, kann man mit diesem Konzentrat genauso wie mit Obst und Gem√ľse den entsprechenden Effekt erzielen. Nicht wenige k√ľnstliche Vitamine in hoher Dosierung, sondern eine bestimmte Dosierung und eine gro√üe Vielfalt von verschiedensten Mikron√§hrstoffen, die sich untereinander erg√§nzen, sind notwendig. Diese Vielfalt findet man nur in nat√ľrlicher Nahrung und man kann diese nicht nachmachen.

Fazit: Vitamine und Mikron√§hrstoffe sind vor allem in ihrer nat√ľrlichen Form in frischen Obst und Gem√ľse f√ľr den K√∂rper am besten. Bis heute wei√ü niemand genau, wie viele N√§hrstoffe der K√∂rper wirklich braucht. Wir wissen nur, dass nat√ľrliche Nahrung am ges√ľndesten ist. Wenn Sie auf Vitaminpillen zur√ľckgreifen wollen, dann nur nat√ľrliche auf pflanzlicher Basis. Sie sind gering dosiert und haben die ganze Bandbreite der Vitamine und sekund√§ren Pflanzenstoffe.

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